Vom DAX-Konzern bis zum wachsenden Mittelständler, von Logistik über Pharma bis zum IT-Dienstleister: In diesen Case Studies zeigen Unternehmen, wie sie hybrides Arbeiten koordinieren, ihre Flächen auf Basis echter Auslastungsdaten planen und ihre Teams wieder zusammenbringen. Mit Zahlen aus dem laufenden Betrieb statt Absichtserklärungen.
Wie Unternehmen ihre Büros mit Seatti planen, steuern und besser nutzen.
Nachvollziehbar. Eine Case Study beantwortet nicht jede Frage. Wir stellen euch deshalb gerne den direkten Kontakt zu Referenzkunden her, aus eurer Branche oder in vergleichbarer Größe. Dort könnt ihr ungefiltert nachfragen, wie Einführung, Akzeptanz, Betriebsratsthemen und die Anbindung an die IT tatsächlich gelaufen sind.
Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Suspendisse varius enim in eros.
Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Suspendisse varius enim in eros.
.avif)
.avif)
Über 100 Unternehmen steuern ihr Büro mit Seatti, vom DAX-Konzern bis zum wachsenden Mittelständler. Dazu gehören unter anderem Bayer, die Otto Group, Sartorius, Sixt, Schmitz Cargobull und die Welthungerhilfe. Die Case Studies auf dieser Seite zeigen im Detail, wie einzelne Unternehmen vorgehen.
Seatti ist auf Organisationen ausgelegt, die mehrere Standorte oder mehrere hundert Arbeitsplätze koordinieren. In den Case Studies finden sich Handel und Industrie, Logistik, Pharma, IT-Dienstleistung, Finanzdienstleistung und der öffentliche Dienst. Entscheidend ist weniger die Branche als die Frage, ob hybrides Arbeiten verlässlich organisiert und die Fläche belegbar gemessen werden soll.
Indem sie die tatsächliche Nutzung messen statt sie zu schätzen. Buchungen zeigen die geplante Belegung, IP-basierte Anwesenheitserfassung und Seatti Signals zeigen, wer wirklich vor Ort war, bis auf Arbeitsplatzebene. Über mehrere Monate hinweg lassen sich daraus Spitzentage, dauerhafter Leerstand und der Flächenbedarf je Standort ableiten. Genau diesen Weg beschreiben die Case Studies auf dieser Seite.
Aus dem laufenden Betrieb, nicht aus Umfragen. Seatti wertet Buchungen aus und ergänzt sie um IP-basierte Anwesenheitserfassung sowie Seatti Signals auf Arbeitsplatzebene. So entsteht ein Bild der tatsächlichen Nutzung, auch dort, wo Mitarbeitende ohne Buchung ins Büro kommen.
Gemeinsam mit dem Kunden. Wir sprechen über Ausgangslage, Vorgehen und Ergebnisse, gleichen die Zahlen mit den eigenen Auswertungen ab und geben den Text vor der Veröffentlichung frei. Veröffentlicht wird nur, was der Kunde ausdrücklich freigegeben hat.
Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Suspendisse varius enim in eros.
Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Suspendisse varius enim in eros.

