Tische und Räume dorthin, wo sie wirklich gebraucht werden
Eine Zone ist jeden Tag voll, die nächste steht halb leer. Seatti zeigt euch pro Tisch und Bereich, was genutzt wird, damit ihr jedes Quartal gezielt umstellt statt nach Gefühl.

Kennt ihr das?
Ein Team sucht täglich Plätze, das Nachbarteam hat zu viele.
Auslastung pro Zone im Vergleich, Umzug von Plätzen begründet.
Gebuchte Tische, an denen niemand sitzt.
Gebucht und tatsächlich genutzt pro Tisch nebeneinander.
Der Grundriss stammt aus der Zeit vor Hybrid.
Datenbasis für jedes Quartal, statt einmal alle fünf Jahre umzuplanen.
Vom einzelnen Tisch zum besseren Layout
Messen, Ausreißer erkennen, umstellen, Wirkung prüfen: auf Basis eurer eigenen Nutzungsdaten.
Nutzung pro Tisch, über die Dockingstation
Seatti Signals erkennt, wann an einem Arbeitsplatz wirklich gearbeitet wird. Ohne zusätzliche Sensoren, über die Technik, die schon auf dem Tisch steht.
- Auslastung pro Tisch in Prozent
- Wenig genutzte Plätze automatisch markiert
- Abdeckung der Messung je Bereich sichtbar

Die Spannweite zeigt, wo umgestellt werden sollte
Ein guter Durchschnitt kann gut aussehen und trotzdem verdecken, dass einzelne Plätze kaum genutzt werden. Seatti zeigt die ganze Bandbreite pro Bereich.
- Niedrigster, mittlerer und höchster Wert pro Zone
- Zonen und Etagen direkt vergleichen
- Veränderung nach einem Umbau nachverfolgen

Einfach fragen: Welche Tische werden kaum genutzt?
Statt Tabellen zu filtern, stellt ihr eure Frage in normaler Sprache und bekommt die Kandidaten für die nächste Umstellung als Liste.
- Fragen in normaler Sprache
- Antwort auf Basis eurer eigenen Nutzungsdaten
- Ergebnis als Liste für die Planung

Räume und Plätze nach echter Nachfrage planen
Für Meetingräume und buchbare Bereiche nutzt Seatti die Buchungsdaten, für Tische zusätzlich die gemessene Nutzung. Zusammen ergibt das ein klares Bild vom Verhältnis Arbeitsplatz zu Raum.
- Buchungsquote und No-Shows pro Ressource
- Verhältnis Tische zu Meetingräumen hinterfragen
- Export für eure Planung und euer BI

Einmal im Quartal nachsteuern
Der Rhythmus, der Layouts aktuell hält, ohne ständig umzuziehen.
Schritt 1
Messen
Nutzung laufend erfassen, pro Tisch, Zone und Raum, ohne Zusatzaufwand im Alltag.
Schritt 2
Erkennen
Ausreißer finden: überlastete Zonen und Plätze, die kaum jemand nutzt.
Schritt 3
Umstellen
Teams umziehen, Tische umwidmen, Zonen neu zuschneiden.
Schritt 4
Prüfen
Im nächsten Quartal sehen, ob die Änderung gewirkt hat.


„Design vor Funktion ist ein Trugschluss.“
„Erst wenn alles funktioniert, kommt das Design zur Geltung“, sagt Frank Dombrowski, New Office Project Manager bei bonprix. Auf Basis der Nutzungsdaten aus Seatti hat bonprix eine als Ruhezone geplante Fläche komplett umgestaltet und erreicht eine um 66 % höhere Auslastung je Arbeitsplatz als im Vorjahr.

Häufige Fragen zur Flächenverteilung
Nein. Seatti Signals nutzt vorhandene Dockingstationen. Welche Modelle unterstützt werden, klären wir vorab mit eurer IT.
Für Räume arbeitet Seatti mit Buchungsdaten. Die Messung pro Platz über Signals betrifft Arbeitsplätze.
Nein. Es geht um die Nutzung von Plätzen und Bereichen, ausgewertet aggregiert.
Bewährt hat sich ein Blick pro Quartal. So reagiert ihr auf Veränderungen, ohne ständig umzuziehen.
Ja. Gerade bei festen Plätzen zeigt die Messung, welche davon dauerhaft leer bleiben.

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Welche Zone würdet ihr als Erstes anschauen?
Wir zeigen euch, wie die Auswertung für euren Grundriss aussieht.
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