Kurzfazit

Die Kernfunktionen von Places sind in den gängigen Microsoft 365 Plänen enthalten. Beim reinen Lizenzpreis gewinnt Microsoft, daran gibt es nichts zu deuten. Die Frage ist, ob der Funktionsumfang die Entscheidung trägt, um die es geht.

Seatti passt, wenn neben Arbeitsplätzen und Räumen auch Parkplätze, Besuchende und Services gebucht werden, wenn die Auslastung je Arbeitsplatz ohne zusätzliche Geräte gemessen werden soll und wenn am Ende eine belastbare Flächenentscheidung stehen muss.

Microsoft Places passt, wenn Raum und Schreibtischbuchung in Teams und Outlook ausreichen, wenn Teams Rooms und Teams Panels ohnehin ausgerollt sind und wenn die Beschaffung keinen zusätzlichen Anbieter neben Microsoft zulässt.

Was Microsoft Places laut eigenen Angaben bietet
Arbeitsort Planung, Teamabstimmung, Präsenz im Büro und hybride Zusagen zu Veranstaltungen, direkt in Teams und Outlook
Places Finder für Räume, Schreibtische und Arbeitsbereiche, mit Fotos, Grundrissen, Technik und Barrierefreiheit als Metadaten
Automatische Freigabe gebuchter, aber ungenutzter Räume sowie Belegungsberichte in Places Analytics
Automatische Erkennung des Arbeitsorts über Peripheriegeräte am Schreibtisch und über WLAN. Die WLAN Variante ist laut Microsoft Learn derzeit in der Vorschau
Copilot Funktionen für Buchung und Empfehlungen, die laut Microsoft Learn eine Microsoft Copilot Lizenz voraussetzen
Nutzerverwaltung, Identität und Berechtigungen kommen aus dem Microsoft 365 Tenant, eine Synchronisation entfällt
Zugang über die gängigen Pläne: Microsoft 365 Business Basic, Standard und Premium, Microsoft 365 und Office 365 E1, E3 und E5, Education A1, A3 und A5, Frontline F1 und F3 sowie mehrere Teams Lizenzen
Wo Seatti anders aufgebaut ist
Eine Plattform für den ganzen Büroalltag: Arbeitsplätze, Besprechungsräume und Parkplätze, dazu Besuchermanagement als Add-on und Services wie Catering oder Reinigung als Erweiterung
Seatti Signals erkennen die Nutzung am Arbeitsplatz über vorhandene Docking-Stationen, ohne Teams Panels, ohne Sensoren
Office Intelligence ist auf die Flächenfrage gebaut: Nutzungsbild, Auslastungsmuster und Einsparpotenziale als Grundlage für Miet und Konsolidierungsentscheidungen
Historische Nutzungsdaten bleiben auswertbar, statt am Ende des Arbeitstags gelöscht zu werden
Ein Preis je Nutzenden statt einer Mischung aus Nutzerlizenz, Lizenz je Fläche und Copilot Lizenz
Mehrere Standorte, Gesellschaften und Regelwerke zentral, auch über Tenantgrenzen hinweg relevant nach Zusammenschlüssen
Fester Ansprechpartner und deutschsprachige Unterlagen für IT Prüfung und Betriebsratsgespräch

Der wichtigste Satz steht bei Microsoft selbst

„Automatic Update is not a tracking tool and can't be used to monitor employee attendance. The feature is designed to facilitate collaboration, not compliance or oversight."

Quelle: Microsoft Learn, Enable work plans, abgerufen am 30.10.2026. Dieselbe Seite hält fest, dass die automatische Standorterkennung standardmäßig ausgeschaltet ist, dass Administratoren weder Monitoring noch Berichte noch historische Standortdaten erhalten und dass der tatsächliche Arbeitsort am Ende der Arbeitszeit gelöscht wird.

Das ist aus Sicht von Datenschutz und Betriebsrat eine gute Nachricht und spricht für Places. Es bedeutet aber auch: Diese Funktion liefert keine Datenbasis für eine Flächenentscheidung. Wer wissen will, welche Etage im letzten Quartal wie ausgelastet war, braucht in Places die Belegungsberichte, und die hängen an Teams Rooms Geräten, Teams Panels mit Check in oder angebundenen Sensoren.

Vergleichstabelle

Alle Angaben zu Microsoft Places stammen von microsoft.com und learn.microsoft.com, abgerufen am 30.10.2026. Wo eine Angabe auf den gesichteten Seiten nicht zu finden war, steht das ausdrücklich dort. Das bedeutet nicht, dass die Funktion fehlt.

Kriterium
Seatti
Microsoft Places
Lizenzmodell
Ein Preis je Nutzenden und Monat, zwei Module, keine Implementierungskosten laut Preisseite
Kernfunktionen in den gängigen Microsoft 365 Plänen enthalten. Schreibtischbuchung, automatische Freigabe und Belegungsberichte brauchen laut Microsoft Learn eine Lizenz je Fläche, KI Funktionen eine Copilot Lizenz
Zusatzkosten für Buchung
Arbeitsplätze und Parkplätze ab Workspace Essentials, Räume ab Workspace Pro. Besuchermanagement als Add-on pauschal je Standort, Services wie Catering oder Reinigung als Erweiterung
Microsoft Teams Shared Space, eine Lizenz deckt laut Microsoft bis zu vier Schreibtische plus eine geteilte Ressource ab
Microsoft Teams und Outlook
Nativ in Teams, Buchungen landen im Outlook Kalender
Teil von Microsoft 365, tiefer in Teams und Outlook verankert als jede Lösung eines Drittanbieters sein kann
Nutzerverwaltung
Entra ID Sync im Produkt, Nutzende und Gruppen automatisch
Identität und Berechtigungen kommen aus dem eigenen Microsoft 365 Tenant, eine Synchronisation entfällt vollständig
Parkplätze, Besuchende, Services
Parkplatzbuchung im Modul enthalten, Besucherverwaltung mit Voranmeldung und Einladung als Add-on pauschal je Standort, Services wie Catering und Reinigung als Erweiterung
Auf den gesichteten Microsoft Seiten sind Parkplatzbuchung, Besuchermanagement und Servicebuchung nicht als Funktionen von Places genannt
Signalquellen für Belegung
Buchungen, IP basierte Präsenz und Seatti Signals über vorhandene Docking-Stationen am Arbeitsplatz. IP basierte Anwesenheit ist laut Preisseite ab Intelligence Essentials enthalten, Seatti Signals ab Intelligence Pro
Laut Microsoft Learn drei Signale: Teams Rooms Geräte in geplanten Teams Besprechungen, Teams Panels mit aktiviertem Check in und angebundene Belegungs oder Personenzählsensoren von Drittanbietern. Dazu die Reservierungsdaten aus Exchange
Automatische Standorterkennung
IP basierte Präsenz und Erkennung am Arbeitsplatz über vorhandene Docking-Stationen, als Teil der Auswertung angelegt
Über Peripheriegeräte am Schreibtisch, allgemein verfügbar, und über WLAN mit Zuordnung von SSID und BSSID zu Gebäuden, laut Microsoft Learn derzeit in der Vorschau. Standardmäßig ausgeschaltet
Historische Auswertung
Nutzungsdaten bleiben als Zeitreihe auswertbar, Grundlage für Miet und Konsolidierungsentscheidungen
Der tatsächliche Arbeitsort wird laut Microsoft Learn am Ende der Arbeitszeit gelöscht, eine Historie steht nicht zur Verfügung. Belegungsberichte speisen sich aus den Gerätesignalen. Das Signal aus Teams Besprechungen bleibt laut Microsoft 28 Tage verfügbar
Mitbestimmung und Datenschutz
Pseudonymisierte und aggregierte Daten, keine Live Überwachung, keine Geolokalisierung, keine Arbeitszeiterfassung, anonyme Buchung möglich, Arbeitsortangabe optional, ISO 27001 durch PROKS Certification, EU Hosting
Microsoft hält fest, dass die automatische Aktualisierung kein Werkzeug zur Überwachung ist und nicht zur Kontrolle der Anwesenheit genutzt werden kann. Modi Inform, Ask und Off steuern, ob Beschäftigte zustimmen müssen. Es gelten die Microsoft Produktbestimmungen und der Datenschutznachtrag
Datenhaltung
Datenverarbeitung und Hosting in der EU
Places setzt auf Microsoft 365 und Exchange Online auf, es gelten die Datenhaltungsregeln Ihres Tenants einschließlich EU Data Boundary. Eine Places spezifische Aussage haben wir auf den gesichteten Seiten nicht gefunden. Für das Besprechungssignal nennt Microsoft die Regionen NAM, EUR, JPN und APAC
Rollout
Kick off bis Go Live in unter zwei Wochen, keine Implementierungskosten laut Preisseite
Einrichtung über die Places Verwaltung, Gebäudehierarchie und PowerShell. Für die WLAN Erkennung sind Teams und Exchange Administratorrechte sowie Listen mit SSID und BSSID je Gebäude nötig, Änderungen brauchen laut Microsoft 24 bis 48 Stunden

Was sich zum 1. April 2026 an der Lizenzierung geändert hat

Wer Places in den letzten beiden Jahren bewertet hat, hat mit anderen Voraussetzungen gerechnet. Microsoft Learn beschreibt die Umstellung so: „As of April 1st, 2026, these features have shifted to a per-space licensing model."

Vorher

Teams Premium je Nutzenden

Schreibtischbuchung, Places Explorer, Places Finder und die automatische Freigabe hingen an einer Teams Premium Lizenz je Person.

Heute

Lizenz je Fläche

Places Explorer und Places Finder sind Kernfunktionen geworden. Schreibtischbuchung, automatische Freigabe und Belegungsberichte brauchen eine Lizenz je Raum oder Schreibtisch: MTR, MTSS oder MTSS-SS.

Übergang

Bestandskunden

Laut Microsoft behalten Kundinnen und Kunden mit laufendem Teams Premium Abonnement die Premium Funktionen bis zur Verlängerung. Danach werden Teams Premium Lizenzen für die Schreibtischbuchung ignoriert.

Für eine Entscheidung heißt das zweierlei. Erstens: Rechnen Sie mit dem Modell von heute, nicht mit Zahlen aus einem älteren Angebot oder Blogbeitrag. Zweitens: Die Kosten hängen jetzt an der Zahl der Flächen, nicht an der Zahl der Beschäftigten. Bei einer niedrigen Desk Sharing Quote arbeitet das für Sie, bei vielen Einzelarbeitsplätzen gegen Sie. Microsoft nennt zusätzlich drei kostenlose MTSS-SS Lizenzen je gekaufter MTSS Lizenz, was die Rechnung weiter verschiebt.

Kosten im Vergleich

Hier liegt der klarste Unterschied, und er fällt zugunsten von Microsoft aus. Wir rechnen ihn offen vor, statt ihn zu umgehen.

Seatti
Quelle: seatti.co/preise, Stand 30.09.2026
Workspace Management Essentials
1,90 €
Workspace Management Pro
2,90 €
Office Intelligence Essentials
1,00 €
Office Intelligence Pro
2,00 €
Enterprise und Bundle
auf Anfrage
Pro Nutzenden und Monat, jährliche Abrechnung, keine Implementierungskosten. Parkplätze sind enthalten, Besuchermanagement als Add-on pauschal je Standort, Services als Erweiterung.
Microsoft Places
Quelle: microsoft.com und learn.microsoft.com, abgerufen 30.10.2026
Kernfunktionen in M365 Plänen
enthalten
Lizenz je Fläche, bis zu 4 Schreibtische
7,41 €
Drei MTSS-SS je gekaufter MTSS
kostenlos
Copilot Funktionen
Copilot Lizenz
Teams Panels und Sensoren
Hardware
Je Lizenz und Monat bei jährlicher Zahlung, ohne Umsatzsteuer. Die österreichische Seite nennt 7,41 €, die US Seite 8,55 US Dollar, und die Lizenzbezeichnung unterscheidet sich zwischen den Sprachversionen. Lassen Sie sich den passenden SKU bestätigen.

Rechenbeispiel: 250 Mitarbeitende, zwölf Monate

Offengelegte Annahme: 250 lizenzierte Nutzende bei Seatti. Für Microsoft Places 125 buchbare Schreibtische bei einer Desk Sharing Quote von 0,5, bei bis zu vier Schreibtischen je Lizenz also 32 Lizenzen. Die bestehenden Microsoft 365 Lizenzen sind nicht eingerechnet, sie sind ohnehin vorhanden.

8.700 €
Seatti Workspace Pro
250 mal 2,90 € mal 12
11.700 €
Seatti, Workspace Pro und Intelligence Essentials
250 mal 3,90 € mal 12
2.845 €
Microsoft Places, Flächenlizenzen
32 mal 7,41 € mal 12, ohne Umsatzsteuer
0 €
Nur Raumbuchung und Arbeitsort
Kernfunktionen sind in den M365 Plänen enthalten

Ehrlich eingeordnet: Beim Lizenzpreis gewinnt Microsoft Places deutlich, und wer nur Raumbuchung und Arbeitsort Planung braucht, zahlt gar nichts extra. Diesen Vorteil kann kein Drittanbieter einholen, und wir versuchen es hier auch nicht. Die Rechnung verschiebt sich erst, wenn Sie dazurechnen, was in Places nicht enthalten ist: Teams Panels oder Sensoren für die Belegungsmessung je Raum, Copilot Lizenzen für die KI Funktionen und eine separate Lösung für Parkplätze, Besuchende und Services. Die ehrliche Entscheidungsfrage lautet deshalb nicht, was günstiger ist, sondern ob Sie eine Flächenentscheidung treffen müssen oder nur den Büroalltag organisieren wollen.

Wenn Places zusätzlich bleibt

Anders als bei den übrigen Vergleichen geht es hier selten um eine Ablösung. Microsoft 365 bleibt. Die Frage ist, wie beides nebeneinander läuft.

Schritt 1

Anforderungen trennen

Listen Sie auf, was Sie buchen müssen und welche Entscheidung die Daten tragen sollen. Beides getrennt, nicht in einem Satz.

Schritt 2

Bestand prüfen

Wie viele Teams Rooms und Teams Panels sind ausgerollt? Davon hängt ab, wie viel Belegungsdaten Places ohne neue Hardware liefert.

Schritt 3

Lücke beziffern

Was kosten Hardware, Copilot Lizenzen und eine separate Lösung für Parkplätze und Besuchende? Diese Summe ist der echte Vergleichswert.

Schritt 4

Entscheiden

Reicht Places, bleibt es bei Places. Wenn nicht, läuft Seatti nativ in demselben Teams und Outlook und ist in unter zwei Wochen live.

Betriebsrat und Datenschutz werden in beiden Fällen früh eingebunden. Ob und in welcher Form eine Betriebsvereinbarung nötig ist, entscheidet jedes Unternehmen selbst. Dieser Ablauf ist keine Rechtsberatung.

Beleg aus laufenden Projekten

Zahlen aus den von Seatti veröffentlichten Referenzen. Über 100 Unternehmen nutzen Seatti nach eigenen Angaben, durchweg in Microsoft 365 Umgebungen.

200.000+
Bürotage seit 2021 bei Sartorius, einem Unternehmen mit 14.000 Mitarbeitenden
plus 66 %
Auslastung je Arbeitsplatz bei bonprix, bei über 54.000 Bürotagen in zwölf Monaten
34 %
weniger Bürokosten bei der IKB Deutsche Industriebank

Quelle: seatti.co/referenzen. Die Werte stammen aus den jeweiligen Kundenprojekten und lassen sich nicht auf andere Unternehmen übertragen.

Wer passt zu wem

Für viele Unternehmen ist Microsoft Places die richtige Antwort. Diese Einordnung soll die Entscheidung abkürzen, nicht den Wettbewerber kleinreden.

Seatti ist die passendere Wahl, wenn
eine Flächenentscheidung ansteht und dafür eine Nutzungshistorie je Arbeitsplatz gebraucht wird
die Belegung gemessen werden soll, ohne flächendeckend Teams Panels oder Sensoren zu beschaffen
Parkplätze, Besuchende und Services aus derselben Oberfläche gebucht werden sollen
Facility und Real Estate einen Ansprechpartner brauchen, der nicht der eigene Microsoft Partner ist
mehrere Gesellschaften oder Tenants zusammengeführt werden müssen
Microsoft Places ist die passendere Wahl, wenn
Raumbuchung und Arbeitsort Planung reichen, denn diese Kernfunktionen sind in den gängigen Microsoft 365 Plänen bereits enthalten
Teams Rooms und Teams Panels bereits ausgerollt sind, dann liefern sie die Belegungsdaten ohne neue Hardware
die Beschaffung keinen zusätzlichen Anbieter neben Microsoft zulässt oder jeder neue Vertrag ein eigenes Projekt wäre
Copilot bereits lizenziert ist und die KI Funktionen damit ohne Aufpreis nutzbar sind
der Datenschutz bewusst will, dass keine Standorthistorie entsteht

Häufige Fragen

Wir haben Microsoft 365 ohnehin. Warum sollten wir zusätzlich zahlen?

In vielen Fällen sollten Sie das nicht. Wenn Raumbuchung und Arbeitsort Planung Ihr Bedarf sind, ist Places die wirtschaftlich richtige Entscheidung, und wir sagen das im Erstgespräch auch so. Eine zusätzliche Lösung rechnet sich erst, wenn eine konkrete Entscheidung über Fläche und Betriebskosten davon abhängt oder wenn Parkplätze, Besuchende und Services dazukommen.

Places erkennt den Arbeitsort doch automatisch. Reicht das nicht als Datenbasis?

Für die Zusammenarbeit ja, für die Flächenentscheidung nicht. Microsoft Learn hält fest, dass die automatische Aktualisierung kein Überwachungswerkzeug ist, dass Administratoren keine Berichte und keine historischen Standortdaten erhalten und dass der tatsächliche Arbeitsort am Ende der Arbeitszeit gelöscht wird. Für belastbare Auslastungszahlen braucht Places die Belegungsberichte, und die speisen sich aus Teams Rooms Geräten, Teams Panels mit Check in oder angebundenen Sensoren.

Können Places und Seatti nebeneinander laufen?

Ja. Beide laufen in Microsoft 365, Seatti nativ in Teams und Outlook. In der Praxis entscheiden sich Unternehmen meist für eine führende Oberfläche für die Buchung, damit Beschäftigte nicht zwei Wege lernen. Welche das ist, klären wir im Termin anhand Ihres Bestands an Teams Rooms und Panels.

Was hat sich bei der Lizenzierung von Places geändert?

Microsoft Learn beschreibt, dass mehrere Funktionen zum 1. April 2026 auf ein Modell je Fläche umgestellt wurden. Places Explorer und Places Finder sind Kernfunktionen geworden, Schreibtischbuchung, automatische Freigabe und Belegungsberichte brauchen nun eine Lizenz je Raum oder Schreibtisch. Angebote und Berechnungen aus der Zeit davor sind damit überholt.

Wo liegen die Daten?

Bei Seatti erfolgen Datenverarbeitung und Hosting in der EU, mit Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO und ISO 27001 durch PROKS Certification. Places setzt auf Microsoft 365 und Exchange Online auf, es gelten also die Datenhaltungsregeln Ihres Tenants einschließlich EU Data Boundary. Eine Places spezifische Aussage zur Datenhaltung haben wir auf den gesichteten Microsoft Seiten nicht gefunden, für das Signal aus Teams Besprechungen nennt Microsoft die Regionen NAM, EUR, JPN und APAC.

Prüfen wir zuerst, ob Sie uns überhaupt brauchen

In einem Walkthrough von 30 Minuten gehen wir Ihren Bedarf und Ihren Bestand an Teams Rooms und Panels durch. Wenn Microsoft Places reicht, sagen wir Ihnen das.

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Tagline

Quellen und Aktualität

Angaben zu Microsoft Places: microsoft.com/de-at/microsoft-teams/microsoft-places und die englische Fassung derselben Seite, learn.microsoft.com/microsoft-365/places/what-is-places/license-requirements, learn.microsoft.com/microsoft-365/places/configuring-places/enable-work-plans sowie learn.microsoft.com/microsoft-365/places/enable-places-analytics/room-analytics-overview. Alle abgerufen am 30.10.2026. Angaben zu Seatti: seatti.co/preise und seatti.co/referenzen, Stand 30.09.2026.

Microsoft entwickelt Places laufend weiter und hat die Lizenzierung zum 1. April 2026 umgestellt. Dieser Vergleich beruht auf öffentlich zugänglichen Daten zum Erstellungszeitpunkt und kann sich ändern. Die Preisangaben unterscheiden sich zwischen den Sprachversionen der Microsoft Seite, maßgeblich ist Ihr Angebot von Microsoft oder Ihrem Partner. Wo eine Information auf den gesichteten Seiten nicht veröffentlicht ist, steht das ausdrücklich dort und bedeutet nicht, dass die Funktion fehlt. Hinweise auf Fehler nehmen wir gern entgegen und korrigieren sie. Microsoft, Microsoft 365, Teams, Outlook, Copilot und Places sind Marken der Microsoft Corporation und werden hier nur zur Beschreibung der verglichenen Produkte genannt.

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