Gold-, Silber- und Bronzemedaille auf weißen Podesten vor einem fliederfarbenen Hintergrund
Implementing Hybrid Work

deskbird Preise 2026 im Vergleich: Was kostet deskbird wirklich?

Saskia
29.10.2026
10
min
Gold-, Silber- und Bronzemedaille auf weißen Podesten vor einem fliederfarbenen Hintergrund

deskbird Business kostet 2,75 € pro aktivem User und Monat bei jährlicher Zahlung (3,50 € monatlich), Professional und Enterprise sind individuell bepreist, ein Starter-Paket ist auf 15 User begrenzt, einzelne Funktionen lassen sich als Add-ons zubuchen.

Wer als Budgetverantwortlicher in Real Estate, Facility Management, IT oder Einkauf eine Workplace Management Plattform für ein Unternehmen ab 250 Mitarbeitenden evaluiert, braucht belastbare Zahlen. Die deskbird Preise 2026 richten sich nach Paketstufe (Business, Professional, Enterprise), der Anzahl aktiver User, dem gewählten Zahlungsrhythmus und optionalen Add-ons. Eine einzelne Zahl reicht deshalb nicht aus. Die Kosten lassen sich nur im Raster vergleichen: gleiche Nutzerzahl, gleiche Laufzeit, gleiche Anforderungen an Funktionen und Integrationen. Wir stellen die deskbird Preise deshalb direkt neben die Preise von Seatti, damit Sie beide Angebote auf derselben Basis einordnen können.

Worauf es bei den deskbird Preisen ankommt:

  • Überblick über alle deskbird Pakete 2026 mit konkreten Preisen, soweit öffentlich verfügbar
  • Verständnis der enthaltenen Funktionen und der Grenzen im Business-Paket
  • Beispielrechnungen für 100 bis 1.000 Nutzende auf Basis des Business-Pakets
  • Offene Preisfragen, die Sie in jeder Verhandlung klären sollten
  • Direkter Preisvergleich mit Seatti im selben Tabellenraster

Die kompakte Gegenüberstellung mit Kurzfazit und Wechselplan finden Sie auf unserer Vergleichsseite Seatti vs deskbird, einen Überblick über sieben Alternativen unter Seatti im Vergleich.

Was kostet deskbird 2026?

Dieser Abschnitt fasst die konkreten deskbird Preise 2026 zusammen, wie sie auf der Pricing-Seite des Anbieters (Stand 26.10.2026) dargestellt sind. Alle Beträge beziehen sich auf EUR und werden pro aktivem User und Monat abgerechnet. Sie haben die Wahl zwischen jährlicher und monatlicher Zahlung.

PaketPreis pro aktivem User (jährlich)Preis pro aktivem User (monatlich)EinheitBesonderheiten
Business2,75 €3,50 €pro aktivem User/MonatKostenloser Test ohne Kreditkarte; User, Admins und Standorte unbegrenzt
Professionalindividuell auf Anfrageindividuell auf Anfragepro aktivem UserFunktionen über Business hinaus; die Professional-Stufe hat keine öffentliche Preisliste
Enterpriseindividuell auf Anfrageindividuell auf Anfragepro aktivem UserErweiterte SLAs, Customer Success Manager, benutzerdefinierte Integrationen
Starter-Paketnicht angegebennicht angegebenauf 15 User begrenztStarter-Paket nach der Testphase für kleine Teams, Funktionsumfang und Preis müssen individuell geklärt werden
Kostenloser Test0 €0 €ohne KreditkarteDanach Wechsel in ein kostenpflichtiges Paket oder in das Starter-Paket

deskbird nutzt ein nutzerbasiertes Lizenzmodell für die Abrechnung, und das öffentliche Pricing orientiert sich an aktiven Usern. Laut deskbird wählen die meisten Kunden die jährliche Zahlung, weil sie günstiger ist, und die meisten Unternehmen sind in wenigen Tagen startklar. Nach dem kostenlosen Test können Sie in ein kostenpflichtiges Paket oder in den Starter Plan wechseln, der auf 15 User begrenzt ist. Sein Preis ist auf der Seite nicht angegeben.

Zur Einordnung: Bei Seatti rechnen Sie pro Nutzer und Monat bei jährlicher Abrechnung, das Angebot ist aber in Workspace Management (ab 1,90 €) und Office Intelligence (ab 1,00 €) getrennt. Die vollständige Seatti Preistabelle folgt weiter unten im direkten Vergleich.

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Was ist in den Paketen Business, Professional und Enterprise enthalten?

Nicht der Preis allein entscheidet über den Business Case, sondern der Funktionsumfang. Für Entscheidende in Real Estate, Facility Management und IT sind Governance, Compliance, Datenanalyse und Integrationen die Kriterien, an denen sich die Paketstufe für hybrides Arbeiten bemisst. Die folgende Übersicht zeigt, welche Funktionen ab welchem Paket verfügbar sind und wo das Business-Paket Grenzen setzt.

Funktionab Businessab Professionalab Enterprise
Desk Booking Grundfunktionen: Arbeitsplatzbuchung, Meetingraum- und Parkplatzbuchung, native mobile Apps, Check-in und automatische Freigaben, smarte Buchungsvorschläge, MS Teams Integration✓✓✓
Kalender Tools und Integrationen: Microsoft Entra ID, Slack App, Google Workspace, Outlook-Add-in, Kalendersynchronisierung✓✓✓
Workplace Analytics: Office und Workforce Analytics✓✓✓
Hybrid-Work-Funktionen: Hybrid-Work-Regeln, Workplace Events, Bürofunktionen zum Zuweisen✓ (Grenzen: Hybrid-Work-Regeln bis zu 1, Workplace Events bis zu 5 aktive, Bürofunktionen 2 zum Zuweisen)✓✓
Advanced Analytics, Public API-✓✓
KI-gestützter Gebäudeplan-Designer, automatischer Check-in mit deskbird Dock, Check-in mittels Geo-Standort, Workplace-Ticketsystem-✓✓
Compliance und Sicherheitsmanagement, benutzerdefinierte Rollen, Datenexporte, Integration von Zugangskontrollen-✓✓
Multi-Tenancy (im Paketvergleich aufgeführt, ohne nähere Erläuterung auf der Preisseite)-✓✓
Individuelle Analysen und Berichte, Mitarbeiterumfragen und Sentiment-Analysen--✓
Erweiterte Datenschutzeinstellungen, benutzerdefinierte Integrationen, erweiterte SLAs, Customer Success Manager--✓

Viele Governance-, Analytics- und Integrationsfunktionen öffnen sich erst ab Professional bzw. Enterprise. Für Unternehmen mit komplexen Buchungsregeln, mehreren Standorten oder anspruchsvollem Reporting lohnt sich deshalb der Blick auf diese beiden Stufen. Laut deskbird integriert sich die Lösung in Microsoft 365 (Teams-Integration, Outlook-Add-in, Microsoft Entra ID) und in Google Workspace.

Bei Seatti ist die Funktionsbreite anders gegliedert: Raumbuchung, erweiterte Buchungsregeln, Outlook-Integration und Compliance-Rollen gehören zu Workspace Management Pro, die Anwesenheitserfassung zur eigenen Kategorie Office Intelligence.

Datenschutz und Compliance sind im europäischen Markt wichtige Auswahlkriterien. Laut deskbird ist die Software ISO 27001 zertifiziert und nach SOC 2 Type 2 zertifiziert, DSGVO-konform und wird in Deutschland gehostet. Erweiterte Datenschutzeinstellungen gehören zum Enterprise-Paket oder zum Add-on Benutzer- und Datenmanagement.

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Welche Add-ons gibt es bei deskbird?

deskbird lizenziert bestimmte Funktionen nicht über die Paketstufen, sondern über separate Add-ons. Die Preise dieser Add-ons sind auf der Preisseite nicht angegeben. Das ist für die Budgetplanung relevant, weil die Add-ons die Gesamtkosten beeinflussen können und ihr sinnvoller Einsatz vom konkreten Bedarf abhängt.

Benutzer- und Datenmanagement

Dieses Add-on umfasst laut deskbird SAML-Authentifizierung, SCIM-User-Provisioning, HRIS-Integration und erweiterte Datenschutzeinstellungen. Besonders relevant ist es für IT- und Security-Abteilungen in Microsoft-365-Umgebungen mit zentralem Identitäts- und HRIS-Setup. Die Preise für dieses Add-on sind auf der Preisseite nicht angegeben und müssen im Angebot geklärt werden.

Meetingräume

Laut deskbird gehören dazu: Kiosksysteme für Meetingräume, Catering- und Service-Anfragen, Buchungsfreigaben sowie Multi-Tenancy Support. „Multi-Tenancy Support“ beschreibt hier konkret die Synchronisierung von Meetingräumen über mehrere Microsoft- und Google-Tenants. Das ist für Organisationen mit mehreren Gesellschaften oder Tenants relevant, die Räume standortübergreifend verwalten. Auch hier sind keine öffentlichen Preise genannt.

Besuchermanagement

Funktionen laut deskbird: Kiosk-Modus, Vorabregistrierung, Teams-Integration sowie Einladungen mit eigenem Branding. Für Unternehmen mit regelmäßigem externem Besuch (Board Meetings, Kundentermine, Dienstleistende) ist dieses Add-on relevant. Die Preise für das Besuchermanagement-Add-on sind auf der deskbird Preisseite nicht angegeben und müssen im Angebot geklärt werden.

Klären Sie im Angebot explizit, welche Add-ons im ersten Jahr benötigt werden und wie sie in der Lizenzierung berücksichtigt sind. Add-ons können funktional attraktiv sein, verändern aber die Gesamtkostenstruktur.

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Was kostet deskbird für 250 Mitarbeitende?

Budgetverantwortliche in Real Estate, Facility Management und IT brauchen konkrete Zahlen. deskbird rechnet pro aktivem User ab. Sie müssen definieren, wie viele aktive Nutzende Sie tatsächlich ansetzen. Die folgenden Beispielrechnungen gehen davon aus, dass alle Mitarbeitenden aktive Nutzende sind. Das bildet die rechnerische Obergrenze nach Anzahl der Personen ab.

NutzeranzahlKosten jährlich (jährliche Zahlung)Kosten jährlich (monatliche Zahlung)Bemerkung
1003.300 €4.200 €Business-Paket, ohne Add-ons
2508.250 €10.500 €Business-Paket, ohne Add-ons
50016.500 €21.000 €Business-Paket, ohne Add-ons
1.00033.000 €42.000 €Business-Paket, ohne Add-ons

Alle Werte sind reine Beispielrechnungen für das Business-Paket und beziehen sich auf aktive Nutzende. Professional- und Enterprise-Stufen werden individuell bepreist und ergeben damit andere Jahresbudgets. Add-ons für Benutzer- und Datenmanagement, Meetingräume und Besuchermanagement müssen zusätzlich kalkuliert werden, die Preise sind aber öffentlich nicht ausgewiesen. Zum Vergleich: Für 250 Nutzende ergeben die Seatti Listenpreise bei jährlicher Abrechnung 5.700 € (Workspace Management Essentials) bzw. 8.700 € (Workspace Management Pro). Die Details folgen im nächsten Abschnitt.

Bei der Bewertung hilft die Frage, wonach abgerechnet wird. Bei einer Abrechnung pro aktivem User bleiben die Kosten unabhängig von der Zahl der Schreibtische. Bei einer Abrechnung pro Ressource hängen sie dagegen von der Zahl der verwalteten Arbeitsplätze, Räume und Parkplätze ab. Gerade bei Desk Sharing lohnt sich deshalb eine Rechnung nach beiden Logiken.

Die Angaben zu deskbird beruhen auf der öffentlichen Pricing-Seite des Anbieters (Stand 26.10.2026) und können sich ändern. Es handelt sich um eine Einschätzung auf Basis öffentlicher Angaben.

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Wie sehen die Preise bei Seatti aus?

Für einen fairen Vergleich legen wir dasselbe Raster an wie bei deskbird: Pakete und Preise, Beispielrechnung und Einführung. Die Preisstruktur unterscheidet sich dabei. Seatti gliedert das Angebot in die zwei Kategorien Workspace Management und Office Intelligence, die als getrennte Module buchbar und kombinierbar sind. Alle Beträge gelten pro Nutzer und Monat bei jährlicher Abrechnung (Seatti Preisseite).

PaketPreis pro Nutzer und Monat (jährliche Abrechnung)EinheitBesonderheiten
Workspace Management Essentialsab 1,90 €pro Nutzer/MonatArbeitsplatz- und Parkplatzbuchung, Teams-Integration
Workspace Management Proab 2,90 €pro Nutzer/MonatZusätzlich Raumbuchung, erweiterte Buchungsregeln, Outlook-Integration, Compliance-Rollen
Workspace Management Enterpriseindividuell auf Anfragepro Nutzer/MonatMulti-Tenant-Administration, Gastzugänge, API-Zugang, individuelle Integrationen
Office Intelligence Essentialsab 1,00 €pro Nutzer/MonatIP-basierte Anwesenheitserfassung ohne Geolokalisierung, KI-Analytics
Office Intelligence Proab 2,00 €pro Nutzer/MonatZusätzlich Seatti Signals
Office Intelligence Enterpriseindividuell auf Anfragepro Nutzer/MonatVollumfängliche Nutzungsanalyse
Besuchermanagementals Add-on buchbarpauschal pro StandortFunktionsumfang und Preis im Angebot klären
Bundle aus Workspace Management und Office IntelligenceBundle-Vorteil, Preis im individuellen Angebotpro Nutzer/MonatKombination beider Kategorien

Wie bei deskbird lässt sich daraus eine Beispielrechnung für 250 Nutzende ableiten. Die Werte basieren auf den Listenpreisen ohne Bundle-Vorteil. Zum Vergleich steht in der letzten Zeile das deskbird Business-Paket, dessen Funktionsumfang sich von den Seatti Paketen unterscheidet.

Paket (250 Nutzende)Kosten jährlich (jährliche Abrechnung)Bemerkung
Seatti Workspace Management Essentials5.700 €Listenpreis ab 1,90 €, ohne Bundle-Vorteil
Seatti Workspace Management Pro8.700 €Listenpreis ab 2,90 €, ohne Bundle-Vorteil
Seatti Office Intelligence Essentials3.000 €Listenpreis ab 1,00 €, ohne Bundle-Vorteil
Seatti Office Intelligence Pro6.000 €Listenpreis ab 2,00 €, ohne Bundle-Vorteil
deskbird Business (zum Vergleich)8.250 €2,75 € pro aktivem User/Monat bei jährlicher Zahlung, ohne Add-ons

Bei einer Kombination von Workspace Management und Office Intelligence kommt der Bundle-Vorteil hinzu, dessen genaue Höhe im individuellen Angebot ausgewiesen wird.

Bei Seatti entstehen keine Implementierungskosten. Konfiguration, Raumpläne, Schulungen und Support sind inklusive. Auch der Start ist überschaubar: Am ersten Tag erfolgen Kick-off und technische Installation, in der ersten Woche folgen die Admin-Schulung und die Konfiguration der Büros, in der zweiten Woche das Onboarding der User und der Go-live. In der Regel läuft Seatti damit in unter zwei Wochen.

Auch beim Datenschutz lohnt der direkte Vergleich: Seatti ist ISO 27001 zertifiziert, die Rechenzentren stehen in der EU (Microsoft Azure).

Mehr als nur Desk Booking

Wer ein Büro betreibt, trifft täglich Entscheidungen über Flächen und Betriebskosten, oft ohne belastbare Daten zur Raumnutzung. Ein reines Buchungstool beantwortet nur die operative Frage, wie das Büro heute organisiert wird. Seatti geht darüber hinaus: Workspace Management organisiert Arbeitsplätze und Parkplätze mit Teams-Integration (ab Workspace Management Pro auch Räume und Outlook-Integration), Office Intelligence liefert die Auslastungsanalyse dazu, auf Basis von Buchungsdaten und mit IP-basierter Anwesenheitserfassung ab Office Intelligence Essentials. So wird sichtbar, wie viel Bürofläche Ihr Unternehmen tatsächlich benötigt. Entscheidend ist deshalb weniger, ob Nutzungsdaten gebraucht werden, sondern wie lange Flächenentscheidungen noch ohne sie fallen.

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Welche Fragen lässt die Preisseite offen?

Öffentliche Preisseiten bilden nie alle Details eines Enterprise-Setups ab und liefern nicht jede Antwort. Das ist keine Kritik an deskbird, sondern eine Feststellung, die für alle Anbieter gilt. Dieselben Fragen gelten auch für ein Seatti Angebot. Das folgende Raster eignet sich für jede Workplace Management Plattform.

  • Wie genau werden die Preise der Add-ons für Benutzer- und Datenmanagement, Meetingräume und Besuchermanagement berechnet, und gelten sie pro aktivem User, pro Ressource oder pauschal pro Standort? Welche Funktionen sind jeweils enthalten, zum Beispiel Kiosksysteme oder Digital Signage für Meetingräume?
  • Wie werden die Preise für die Professional- und Enterprise-Pakete festgelegt, und welche Mindestabnahme oder Preisstaffel gilt für größere Nutzerzahlen?
  • Welchen Preis und welchen Funktionsumfang hat das Starter-Paket nach der Testphase, insbesondere im Vergleich zum Business-Paket?
  • Wie definiert deskbird einen „aktiven User“ konkret: Reicht ein Account, eine Buchung im Monat oder ein Check-in, und wie wird dies für die Abrechnung gewertet?
  • Welche Mindestlaufzeit und welche Kündigungsfristen gelten für Business-, Professional- und Enterprise-Verträge?
  • Welche Datenschutzeinstellungen sind in welchem Paket enthalten, etwa anonyme Buchungen und aggregierte Auswertungen?
  • Wie viele und welche Integrationen sind im gewählten Paket enthalten?
  • Welche Kosten entstehen für Einführung, Konfiguration, Schulung und laufenden Betrieb, soweit sie nicht in der Lizenzgebühr enthalten sind, und mit welchem Schulungsaufwand und welchen Effekten auf die Produktivität ist zu rechnen?

Diese Prüffragen gehören in jedes Preisgespräch, unabhängig vom Anbieter. Mit den Antworten lassen sich beide Angebote auf derselben Basis vergleichen.

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Fazit: Ein zweites Angebot rechnen lassen

Ein einzelner Preis sagt wenig aus. Was zählt, ist die Kombination aus Paketstufe, Add-ons, Integrationen, internen Einführungskosten und der Qualität der Nutzungsdaten, die das System liefert. Strukturieren Sie deskbird Angebote so, dass sie mit einem Seatti Angebot auf derselben Basis vergleichbar werden: gleiche Nutzerzahl, gleiche Laufzeit von zwölf Monaten, klare Auflistung von Add-ons und Servicebestandteilen. Für Microsoft-365-Unternehmen lohnt es sich, neben der reinen Desk-Booking-Perspektive auch die Office-Intelligence-Komponente mitzudenken, weil sie die strategische Frage nach der tatsächlich benötigten Bürofläche beantwortet.

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Autor und Quellen

Autorin: Saskia Neuner, Chief of Staff bei Seatti. Stand: 29.10.2026.

Quellen:

Die Angaben zu deskbird stammen von der Pricing-Seite des Anbieters (Stand 26.10.2026).

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Häufig gestellte Fragen

Was kostet deskbird pro Nutzer?

deskbird Business kostet 2,75 € pro aktivem User und Monat bei jährlicher Zahlung und 3,50 € bei monatlicher Zahlung. Professional und Enterprise werden individuell bepreist. Alle Pakete werden pro aktivem User kalkuliert. Quelle: öffentliche deskbird Preisseite, Stand 26.10.2026.

Was kostet deskbird für 250 Mitarbeitende?

Bei 250 aktiven Nutzenden im Business-Paket betragen die Kosten 8.250 € jährlich bei jährlicher Zahlung bzw. 10.500 € jährlich bei monatlicher Zahlung. Diese Angaben beziehen sich auf das Business-Paket ohne Add-ons. Professional und Enterprise werden individuell bepreist.

Welche Add-ons kosten bei deskbird extra?

deskbird bietet drei Add-on-Gruppen: Benutzer- und Datenmanagement (SAML, SCIM, HRIS-Integration, erweiterte Datenschutzeinstellungen), Meetingräume (Kiosksysteme, Catering-Anfragen, Multi-Tenancy Support) und Besuchermanagement (Kiosk-Modus, Vorabregistrierung, Teams-Integration). Die Preise dieser Add-ons sind auf der Preisseite nicht angegeben und müssen im Angebot angefragt werden.

Gibt es deskbird kostenlos oder ein Starter-Paket?

deskbird bietet laut eigener Preisseite einen kostenlosen Test ohne Kreditkarte. Nach der Testphase kann ein kostenpflichtiges Paket oder das Starter-Paket genutzt werden. Das Starter-Paket (Starter Plan) ist auf 15 User begrenzt. Der Preis des Starter-Pakets ist auf der Preisseite nicht angegeben.

Welche Alternativen zu deskbird gibt es und was kosten sie?

Eine Alternative ist Seatti. Seatti bietet Workspace Management Essentials ab 1,90 € und Pro ab 2,90 € sowie Office Intelligence Essentials ab 1,00 € und Pro ab 2,00 € pro Nutzer und Monat bei jährlicher Abrechnung (laut Seatti Preisseite). Die Pakete sind anders gegliedert als bei deskbird, deshalb sollten Sie beide Angebote auf gleicher Nutzerzahl, Laufzeit und Funktionsbasis vergleichen.

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