Paula

Tools für hybrides Arbeiten: 6 Tipps

Die Einführung von hybridem Arbeiten bringt viele Vorteile mit sich. Aber es bringt auch neue Anforderungen, insbesondere im Bereich IT und IT-Austtattung.

Die IT muss nicht nur optimal auf die neue hybride Arbeitsstrategie abgestimmt werden, sondern auch auf verschiedene Standorte erweitert werden muss.

Wo auch immer MitarbeiterInnen tätig sind, muss der Arbeitsplatz IT optimal sein.

Tipp 1: Nutzt die richtige Kommunikationsplattform

Bei dem neuen hybriden Arbeitsmodell ist Kommunikation das A und O. Es ist daher auch keine Überraschung, dass Tools wie Microsoft Teams und Slack im Laufe der Pandemie immer stärker genutzt wurden. Die Unternehmen benötigten eine Möglichkeit, ihre Teams miteinander zu verbinden, auch wenn sich alle an verschiedenen Orten befanden.

Tipp 2: Auf hybrid Meetings vorbereiten

Unternehmen müssen in effektive Technologie investieren, um alle MitarbeiterInnen zu vereinen – unabhängig davon, ob sie im Büro oder Remote arbeiten. Beim Wechsel zum hybriden Modell, bedeutet dies, dass viele Meetings hybrid gestalten werden müssen.

Denke daran, dass du unbedingt sicherstellen musst, dass alleMitarbeiterInnen das gleiche Maß an Aufmerksamkeit erhalten sollten,unabhängig davon, von wo aus sie arbeiten.

Tipp 3: Vereinfacht das Setup für Remote Arbeiter:innen

Wenn ein Unternehmen auf hybrides Arbeiten umstellt, bedeutet dies, dass die MitarbeiterInnen eine bestimmte Anzahl von Zeit in ihrem eigenen Heimbüro verbringen werden. Damit sie jedoch problemlos von zu Hause aus arbeiten können, müssen sie eine ähnliche technische Ausstattung verfügen wie im Büro.

Denkt daran, dass das Remote Set-up einiger MitarbeiterInnen möglicherweise nicht optimal ausgerüstet ist – erst recht in Bezug auf die IT. Das bedeutet, dass ihnen neue technische Hilfsmittel zur Verfügung stellen zu müssen, damit sie effizient von zu Hause aus arbeiten können.

Tipp 4: Docking Stationen Universal machen

Hybrides Arbeiten bedeutet nicht nur die Anpassung von Remote Worker oder die Umgestaltung von Meetingräumen. Es kann auch die Optimierung der gesamten Büroräume bedeuten, um sie an flexible Büroflächen oder Hot Desking anzupassen.

Einige Unternehmen führen Desk Sharing ein, um ihre Büros zu verkleinern und es  MitarbeiterInnen zu ermöglichen, teilweise im Home Office zu arbeiten.

Um Desk Sharing richtig umzusetzen, sollte man eine Desk Sharing Software wie Seatti aussuchen.

Tipp 5: Die Anzahl von Tools begrenzen

Hybrides Arbeiten bedeutet, die derzeitige IT-Einrichtung im Unternehmen zu überdenken und in neue Tools und Systeme zu investieren, die dieses neue Arbeitsmodell erleichtern. Es kann jedoch schnell zu einer Überforderung führen, wenn MitarbeiterInnen mit 50 neuen Apps überschüttet werden.

Die Anschaffung von Microsoft 365 und Teams für das gesamte Unternehmen ist zum Beispiel eine der Möglichkeiten, diesen Übergang reibungslos zu gestalten. Damit kann man z. B. den Kalender, Anrufe und Chats in einer einzigen Anwendung verwalten. Microsoft unterhält außerdem Partnerschaften mit vielen Unternehmen, was eine nahtlose und einfache Integration verschiedener Anwendungen in ein System ermöglicht.

Lass uns gerne mal quatschen!

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