Seatti ist eine Desk-Booking- und Workplace-Management-Plattform für DACH-Unternehmen mit 200–5.000 Mitarbeitenden, die eine transparente Entscheidungsgrundlage für ihre Software-Investition suchen. Seatti wird pro Nutzer lizenziert, passt sich flexibel an Unternehmensgröße und Rollout-Umfang an, und ist nativ in Microsoft Teams und Microsoft 365 integriert — ohne versteckte Infrastrukturkosten, ohne Hardware-Aufwand. DSGVO-konform, Daten in Deutschland.
Was bestimmt den Preis einer Desk Booking Software?
Der Listenpreis deckt bei vielen Anbietern nur einen Teil der tatsächlichen Kosten ab. Die relevanten Kostentreiber sind Lizenzmodell, Hardware und Infrastruktur, Implementierung, Wartung und Support sowie Integrationskosten.
Lizenzmodelle im Vergleich
Pro-Nutzer-Modell: Transparentestes Modell, skaliert direkt mit der Nutzerbasis.
Pro-Arbeitsplatz-Modell: Skaliert mit der Zahl buchbarer Schreibtische — bei hoher Desk-Sharing-Quote vorteilhaft.
Flat-Fee-Modell: Für mittlere Unternehmen selten die günstigste Option.
Hardware-Bundle: Höhere Einstiegskosten durch eingepreiste Sensoren und Displays.
Die versteckten Kosten: Was im Listenpreis nicht steht
Die tatsächlich relevante Kennzahl ist der Total Cost of Ownership über drei Jahre. Bei sensorbasierten Systemen zählen dazu Hardware-Investitionen, Implementierungsaufwand, laufende Wartung und Kosten für parallele IT-Systeme.
Sensorlos vs. sensorbasiert: Der TCO-Vergleich
Sensorlose Lösungen wie Seatti erfassen Belegungsdaten über die vorhandene Netzwerkinfrastruktur — ohne zusätzliche Hardware, ohne Installationsaufwand, ohne laufende Wartung. Für strategische Flächenentscheidungen sind diese Daten vollständig ausreichend.
Checkliste: Total Cost of Ownership richtig berechnen
- Lizenzkosten über 36 Monate
- Hardware-Investition
- Implementierungskosten
- Laufende Wartungskosten Hardware
- Kosten für parallele Systeme
- Schulungsaufwand
- Support-Vertragskosten
Fazit
Der Listenpreis einer Desk-Booking-Software ist selten die relevante Zahl. Wer den Total Cost of Ownership über drei Jahre berechnet, kommt bei sensorlosen, Microsoft-365-nativen Lösungen zu einem deutlich günstigeren Ergebnis — weil Hardware, Implementierung und Wartung vollständig entfallen.
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Häufig gestellte Fragen
Seatti wird pro Nutzer lizenziert — das Modell ist transparent und skaliert direkt mit der tatsächlichen Nutzerbasis. Im Gegensatz zu hardware-basierten Lösungen entstehen keine zusätzlichen Kosten für Sensoren, Displays oder Infrastruktur. Die Gesamtkosten sind damit von Anfang an planbar.
Die Lizenzkosten sind der dominante Kostenblock. Da Seatti vollständig sensorlos funktioniert und nativ in Microsoft Teams integriert ist, entfallen Hardware-Investitionen, Installationskosten und laufende Wartungsgebühren. Der Total Cost of Ownership ist damit deutlich geringer als bei sensorbasierten Alternativen.
Seatti richtet sich an Unternehmen ab 200 Mitarbeitenden. Zu konkreten Laufzeiten und Konditionen beraten wir gerne individuell, da diese vom gewählten Funktionsumfang und der Unternehmensgröße abhängen.
Da Seatti pro Nutzer lizenziert wird, skaliert der Preis linear mit der Nutzerbasis — unabhängig von der Anzahl der Standorte. Alle Standorte werden zentral über eine einzige Oberfläche verwaltet, ohne Mehraufwand bei der Einrichtung.
Da Seatti sensorlos funktioniert und nativ in Microsoft Teams und Microsoft 365 integriert ist, entfällt ein klassisches IT-Implementierungsprojekt. Die Einrichtung ist in der Regel in wenigen Tagen abgeschlossen — auch standortübergreifend.
Sensorbasierte Systeme erfordern Investitionen in Hardware, Installation und laufende Wartung. Seatti liefert dieselben Echtzeit-Belegungsdaten vollständig ohne Hardware. Für Geschäftsführung und IT Manager bedeutet das einen deutlich günstigeren Total Cost of Ownership bei vergleichbarem oder höherem Funktionsumfang.



